Wie Dependency Based Build den Mainframe fit für moderne DevOps macht.

Die Herausforderung: Klassische Mainframe-Builds treffen auf moderne Anforderungen

Traditionelle Mainframe-Entwicklung ist über Jahrzehnte gewachsen:

In der Praxis bedeutet das oft:

Während moderne Plattformen längst mit inkrementellen Builds, automatisierten Pipelines und Git-Workflows arbeiten, blieb der Mainframe häufig außen vor – nicht aus technischer Notwendigkeit, sondern aus historisch gewachsenen Strukturen.

Was ist DBB (Dependency Based Build)?

DBB ist ein IBM-Tool für z/OS, das speziell entwickelt wurde, um moderne Build- und DevOps-Konzepte auf dem Mainframe zu übertragen. Der zentrale Gedanke:

Baue nur das, was sich wirklich geändert hat – und alles, was davon abhängig ist.

DBB analysiert die tatsächlichen Abhängigkeiten innerhalb einer Mainframe-Anwendung und steuert darauf basierend den Build-Prozess.

Wie funktioniert DBB?

DBB arbeitet dependency-basiert und automatisiert:

1. Abhängigkeitsanalyse

2. Inkrementelle Builds

3. Automatisierung statt manueller JCL

4. Integration in moderne Toolchains

DBB lässt sich nahtlos integrieren mit:

Der Mainframe wird so Teil der bestehenden DevOps-Landschaft – nicht ein isolierter Sonderfall.

DBB ist kein „Modernisierungstool“
– sondern ein Enabler

DBB ersetzt keine Anwendungen und schreibt keinen Code neu.

Stattdessen:

Das ist besonders wichtig für Unternehmen, die:

Typische Mehrwerte von DBB

Unternehmen, die DBB einsetzen, berichten häufig von:

Gerade in regulierten Branchen ist zudem wichtig:

Auch hier spielt DBB seine Stärken aus.

DBB im Projektkontext: Mehr als nur ein Tool

Die Einführung von DBB ist kein reines Technikprojekt.
Sie betrifft:

Erfolgreiche DBB-Projekte berücksichtigen daher:


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